Publikationen

Dena: Einsatz von Bio-CNG im Schwerlastverkehr

Fakten zur Nachhaltigkeit und Marktentwicklung von Bio-CNG sowie Praxiserfahrungen beim Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen

Bio-CNG im Alltag

In der Logistik braucht es praktikable Lösungen für die nachhaltige Transformation schwerer Nutzfahrzeuge. Bio-CNG (komprimiertes Biomethan) hat mehrere Vorteile, u. a.:

  1. Bio-CNG ist bereits heute als alternativer Kraftstoff verfügbar.
  2. Bio-CNG kann mit vergleichsweise geringem Investitions- und Planungsaufwand in bestehende Logistikprozesse integriert werden.

Doch wie bewährt sich die Technologie im operativen Einsatz? Dazu wurden Erfahrungen von REMONDIS eingeholt. Diese zeigen, wie Bio-CNG-Fahrzeuge im täglichen Betrieb eingesetzt und unter realen infrastrukturellen Rahmenbedingungen bewertet werden.

 

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Dena Biogaspartner: Branchenbarometer Biomethan 2025

Der Projektbericht verdeutlicht, dass im Markt aktuell die Unsicherheiten überwiegen, auch wenn zukünftig stabilisierende Faktoren zu einer mittelfristigen Stärkung des Marktes führen könnten.

Biomethanmarkt unter Druck

Der deutsche Biomethanmarkt befindet sich in einer angespannten Lage. Sinkende Biomethan-Nachfrage und der Einbruch des EEG-Geschäfts setzen den Markt unter Druck. In der THG-Quote hingegen sind wichtige Schritte zur Stabilisierung des Marktes ergriffen worden. Ebenso bei den Anschlussbegehren bereits geplanter Anlagen. Während die Potenziale des Wärmemarktes erst noch erschlossen werden müssen, nehmen Angebot und Nachfrage im europäischen Ausland deutlich zu.

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Dena-ANALYSE: Wie entwickelt sich der Biomethanbedarf auf Basis des Gebäudeenergiegesetzes?

Regulatorische Anforderungen und potenzielle Entwicklung des Biomethanbedarfs bis 2040

Diese Analyse gibt eine Abschätzung zum möglichen Biomethanbedarf zur Erfüllung des Gebäudeenergiegesetz bis 2040, da hier unter bestimmten Voraussetzungen der Einbau von Gasheizungen weiterhin möglich ist. Diese müssen jedoch sukzessive mit höheren Anteilen erneuerbarer Energieträger wie Biomethan oder Wasserstoff betrieben werden. Sofern bis 2040 keine ausreichenden Mengen Wasserstoff für die Nutzung in Gebäuden zur Verfügung stehen, und gleichzeitig Gasheizungen durch eine entsprechende Nachfrage eingebaut werden, erhöht sich der zusätzliche Bedarf nach Biomethan bis 2040 auf 13,4 bis 44,6 TWh.

 

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Kernpositionen Biogasrat+ e. V. Für eine soziale und klimaeffiziente Energiewende

Für eine soziale und klimaeffiziente Energiewende

Die Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen ist das zentrale Ziel der Energiewende in Deutschland. Bis zum Jahr 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent sinken, bis 2030 um 55 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 80 - 95 Prozent. Die CO2-Minderungsziele bis zum Jahr 2050 können erreicht werden, wenn alle bereits heute verfügbaren, marktreifen und klimaeffizienten Energietechnologien und Energieträger – wie Biogas und Biomethan – auch bestmöglich genutzt werden.

Das erneuerbare, regional erzeugte und regelbare Biomethan kann direkt im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor eingesetzt werden, konventionelles Erdgas substituieren und sofort in allen drei Sektoren signifikant klimaschädliche Treibhausgase reduzieren, da es nahezu CO2 neut al ist. Allein im Jahr 2015 wurden durch den Einsatz von Biomethan mehr als 3,2 Millionen Tonnen CO2-äquiv. im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor eingespart. Die Bioenergiebranche unterstützt die klimapolitischen Zielsetzungen ausdrücklich und ist bereit, ihren Beitrag zu einer bezahlbaren, sicheren und klimaeffizienten Energieversorgung zu leisten.

 

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Verbundstudie Biogasrat+ e. V.

Optimierung der marktnahen Förderung von Biogas/Bioerdgas unter Berücksichtigung der Umwelt- und Klimabilanz, Wirtschaftlichkeit und
Verfügbarkeit

 

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Ihre Ansprechpartnerin: Janet Hochi

Tel. +49 30 509 461 60 - Email: geschaeftsstelle@biogasrat.de